Ich stehe im Laden und halte zwei Packungen Toilettenpapier in der Hand.
Die eine: Recycling, ungebleicht, ökologisch sinnvoll.
Die andere: weich, hübsch bedruckt, erinnert mich irgendwie an eine Folge aus „And just like that“ als Charlotte Gäste hat und mit einer riesigen in Papier eingewickelten hochwertigen Toilettenpapierrolle das WC ausstattet.
Um ehrlich zu sein stehe ich auf genau solche Luxusartikel, die zwar im Grunde unwichtig sind, aber dem Leben einen besonderen Touch geben…
Ich weiß, welche ich „nehmen sollte“.
Und gleichzeitig weiß ich, welche ich lieber hätte.
Das ist (vermutlich nicht nur) mein leiser Alltagskonflikt.
Ich bin überzeugt von natürlichen Inhaltsstoffen.
Ich glaube daran, dass das, was wir täglich benutzen, einen Unterschied macht – für unseren Körper, für unsere Umwelt, für das große Ganze.
Dabei erinnere ich mich an den wichtige Spruch von Jane Goodall: Think globally, act locally.
Denk global und handle lokal. Denn wenn wir alle lokal handeln, verändern wir global etwas!
Und trotzdem erwische ich mich immer wieder dabei, dass ich Dinge schön finde, die genau diesen Ansprüchen nicht gerecht werden.
Tja, zum Glück bestehe ich ja nicht aus Überzeugung, sondern zum großen Teil aus Gefühl.
Und da habe ich zwei Seelen in meiner Brust.
Nachhaltigkeit wird ja oft in einer Sprache erzählt, die nach Verzicht klingt.
Weniger. Reduzierter. Vernünftiger.
Ästhetik dagegen spricht eine ganz andere Sprache.
Sie ist weich, verspielt, emotional, oft unvernünftig 🙂 manchmal verschwenderisch.
Sie macht Freude, aber oft leider ein schlechtes Gewissen😐
Und da wird es richtig herausfordernd, denn ich bin von den positiven Aspekten der Unvernunft überzeut!
Denn was passiert, wenn „richtig“ sich nicht gut anfühlt –
und „gut“ sich nicht richtig?
Ich habe lange gedacht, ich müsste mich entscheiden.
Aber je länger ich mich mit diesem Thema beschäftige, desto mehr merke ich:
So funktioniert echtes Leben nicht.
Das Leben ist immer unperfekt
Und ja, dazu gehört auch der Wunsch nach Schönheit.
Nach Dingen, die uns im Alltag ein kleines gutes Gefühl geben.
Dieser Widerspruch ist ok, es geht darum, mit ihm umzugehen ohne Selbstvorwürfe.
Zu akzeptieren, dass ich bewusst lebe – und trotzdem nicht immer „perfekt“ handle.
Dass ich nachhaltige Entscheidungen treffe – und mir gleichzeitig erlaube unperfekt zu sein.
Ohne mich dafür zu rechtfertigen.
Ohne sofort eine bessere Version von mir selbst daraus machen zu müssen.
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Dabei duften sie hervorragend und geben jedem Raum ein luxuriöses Ambiente.
Ich bin (bei weitem nicht nur deshalb) so happy, die Öle in meinem Leben zu haben!
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